Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Gezielte Bewegungskorrektur kann die Lebensqualität bei Gelenkbeschwerden signifikant verbessern
Vorher
NachherVor sechs Monaten konnte Renate Gaus (69-jährige Patientin aus Köln) kaum die fünf Stufen zu ihrer Wohnung bewältigen. Jeder Schritt ein stechender Schmerz im Knie. Heute absolviert sie wieder ihre täglichen Spaziergänge von 5 Kilometern – schmerzfrei.
Diese Transformation ist kein Einzelfall. Eine aktuelle Anwenderstudie mit über 500 Teilnehmern zeigt: Die richtige Bewegungstechnik kann Knieschmerzen im Durchschnitt schon mit 5 Minuten Training pro Tag signifikant reduzieren.
Die Realität vieler Menschen über 50 mit Knieproblemen:
20 Minuten oder mehr, bis das Knie "warm" und beweglich wird
Jede Stufe eine Überwindung
Aktivitäten mit Familie werden vermieden
Selbst Einkaufen wird zur schmerzhaften Belastung

Das wahre Problem:
Wer sich wegen Knieschmerzen nicht mehr bewegt, rostet buchstäblich ein. Die Muskulatur baut ab, das Knie wird instabiler, die Schmerzen werden schlimmer. Ein Teufelskreis.
Die üblichen Behandlungsversuche zeigen oft begrenzte Wirksamkeit:
Viele greifen zu Glucosamin, Gelenk Nahrungsergänzungsmitteln, Schmerzmitteln und Schmerzsalben. Doch diese behandeln nur Symptome, nicht die Ursache.
Dies kann zu einem signifikanten Muskelabbau führen und die Stabilität des Knies weiter beeinträchtigen, was die Beweglichkeit und das allgemeine Wohlbefinden negativ beeinflusst.
Hilfreich für gezielte Übungen, aber zeitaufwendig und kostenintensiv. Viele Krankenkassen übernehmen nur begrenzte Sitzungen – dann endet die Betreuung, und damit oft auch die Besserung.
Die Geräte sind meist für gesunde, junge Menschen konzipiert. Zu hohe Belastungen, ruckartige Bewegungen und die Hemmschwelle, vor fremden Menschen zu trainieren, führen oft zum Abbruch.
Die 50-150€ Geräte vom Discounter verwenden einfache Riemensysteme mit Mikrorucklern. Statt zu helfen, verschlimmern sie oft die Beschwerden – das Knie wird noch gereizter.
Für viele die letzte Option, aber mit Risiken verbunden. Lange Rehabilitation, keine Erfolgsgarantie, und oft kehren die Schmerzen nach Jahren zurück. Viele Orthopäden raten: 'Erst alle konservativen Möglichkeiten ausschöpfen.'
"Ich habe alles versucht - Tabletten, Schonung, Physio, sogar ein Jahr im Fitnessstudio. Nichts half dauerhaft, bis ich die richtige Bewegungsmethode mit dem richtigen Gerät fand."
Eine umfassende Meta-Analyse, veröffentlicht im British Medical Journal, untersuchte 724 Patienten mit Knieschmerzen.
Das Ergebnis: Cycling-Training kann Knieschmerzen signifikant reduzieren und die Funktion verbessern – aber nur, wenn die Bewegung gleichmäßig ist.¹
Die meisten Geräte verwenden einfache Riemensysteme oder Magnetbremsen. Diese erzeugen ruckartige Mikrobelastungen während jeder Kurbelumdrehung. Unsichtbar für das Auge, aber dauerhaft schmerzfördernd und Knorpelschädigend im Kniegelenk. Mit jedem Tritt entstehen winzige Stöße, die den ohnehin gereizten Knorpel zusätzlich belasten.


Das Kniegelenk braucht gleichmäßige, fließende Bewegungen während der gesamten Kurbelumdrehung. Herkömmliche Heimtrainer schaffen das nicht – bei jeder Umdrehung gibt es Mikroruckler im Bewegungsablauf. Die Bremstechnologie ist entscheidend: Nur eine wirklich gleichmäßige Bremsung über 360 Grad versorgt den Gelenkknorpel optimal mit Nährstoffen, ohne ihn zu überlasten. Zusätzlich muss die Sitzposition so eingestellt sein, dass das Knie im optimalen Winkelbereich zwischen 55 und 75 Grad arbeitet – der sogenannten 'therapeutischen Zone'

Genau hier setzt das Tretmann Home an. Als einziges Gerät am Markt verwendet es die patentierte Wirbelstrombremse mit TX Riemen 2.0.
Der TX Riemen ist speziell beschichtet und wärmebehandelt. In Kombination mit der Wirbelstrombremse entsteht ein perfekt ausbalancierter Widerstand – ohne jegliche Ruckler oder Stöße.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt: Gleichmäßige, zyklische Bewegung erhöht den Transport von Nährstoffen in den Knorpel um 30-100%. Der Knorpel funktioniert wie ein Schwamm – er braucht sanfte, rhythmische Bewegung, um sich mit Synovialflüssigkeit vollzusaugen.²
Wir haben über zwei Jahre daran gearbeitet, jeden einzelnen Bewegungsablauf zu perfektionieren. Die Herausforderung war, ein System zu entwickeln, das selbst bei niedrigster Widerstandsstufe absolut gleichmäßig läuft. Die Schwungmasse ist perfekt austariert – jedes Gerät wird einzeln geprüft.

Eine Bewegung, die sich anfühlt wie auf Wolken zu treten. Kein Ruck, kein Stoß – nur sanfter, gleichmäßiger Widerstand.
Das Knie fühlt sich "geschmeidiger" an
Angenehmes Gefühl statt Schmerz beim Training
Mehr Beweglichkeit direkt nach der ersten Einheit
Reduktion der Morgensteifigkeit
Beginnende Schmerzlinderung
Das Knie fühlt sich stabiler an
Laufen gelingt deutlich einfacher
Alltägliche Bewegungen fallen leichter
Deutlich weniger Schmerzmittel nötig
Signifikante Mobilitätssteigerung
Abhängigkeit von Gehhilfen sinkt
Anhaltende Schmerzfreiheit im Alltag
"Nach drei Wochen konnte ich wieder ohne Schmerzen Treppen steigen. Nach acht Wochen fühlte ich mich wie neugeboren. Der Unterschied zu meinem alten Heimtrainer ist wie Tag und Nacht."

Die patentierte Wirbelstrombremse mit TX Riemen 2.0
Gibt es nur beim Original – andere Geräte verwenden herkömmliche Bremssysteme, die die entscheidende Gleichmäßigkeit nicht erreichen.
Der ergonomische Relax-Foam-Sattel
Wurde speziell für längere Trainingseinheiten entwickelt und passt sich perfekt an.
Die Dualast-Stützstrebe aus Karbonstahl
Sorgt für absolute Stabilität bis 150 kg Belastung – kein Wackeln, kein Nachgeben.
Eine systematische Auswertung von über 500 Anwendern zeigt:
78% fühlen nach 10 Minuten einen Unterschied
Erste Reduktion der Morgensteifigkeit
89% deutliche Verbesserung der Beweglichkeit
76% weniger Schmerzmittel, 92% bessere Treppenmobilität
Diese Ergebnisse bestätigen: Die Gleichmäßigkeit der Bewegung macht den entscheidenden Unterschied.³
Das System wurde für Ihre Bedürfnisse optimiert:
Platzsparend: Zusammenklappbar in unter 30 Sekunden
Flüsterleise: Dank Wirbelstrombremse nahezu geräuschlos
Intuitiv: Keine komplizierten Einstellungen
Zeiteffizient: 15-20 Minuten täglich ausreichend
Ich klapps nach dem Training zusammen und stelle es hinter die Tür. Nimmt weniger Platz weg als mein Staubsauger. Und dank der leisen Technik kann ich trainieren während meine Frau fernsieht.

Wissenschaftliche Studien belegen zusätzliche positive Effekte:
Endorphinausschüttung zur natürlichen Schmerzmodulation
Verbesserter Schlaf-Wach-Rhythmus
Erhöhte psychische Ausgeglichenheit
Gesteigerte Alltagsaktivität

Knieprobleme werden mit dem Alter nicht einfach nur schlimmer – sie beschleunigen sich.

Die Framingham-Studie begleitete über 1.400 Menschen ab 60 Jahren über mehrere Jahrzehnte. Das Ergebnis ist eindeutig:
Noch besorgniserregender: Eine aktuelle Analyse im renommierten Fachjournal The Lancet zeigt, dass sich dieser Trend weiter verschärft. Bis 2050 werden 75% mehr Menschen an Knie-Arthrose leiden als heute.⁵
Was das für Sie bedeutet:
Ich bereue nur, nicht früher angefangen zu haben. Jeder Monat, den ich gewartet habe, hat meine Knie schlechter gemacht. Jetzt geht es endlich wieder bergauf."


Aufgrund der steigenden Nachfrage und der aufwendigen Einzelprüfung jedes Geräts ist die Verfügbarkeit aktuell begrenzt.


Der Tretmann HOME ist der meistverkaufte klappbare Heimtrainer bis 150kg in Europa.
Mittlerweile gibt es viele günstige Kopien. Diese verwenden herkömmliche Bremssysteme ohne die patentierte TX Riemen 2.0 Technologie.
Nur das Original mit TX Riemen 2.0 Technologie garantiert die therapeutische Bewegungsqualität, die den Unterschied macht.
Die dokumentierten Transformationen zeigen eindeutig: Nicht jede Bewegung ist gleich. Die Gleichmäßigkeit macht den Unterschied zwischen Besserung und Verschlimmerung.
Das Tretmann Home mit seiner patentierten Wirbelstrombremse und TX Riemen 2.0 Technologie ist das einzige Gerät, das diese therapeutische Bewegungsqualität erreicht.
Über 80.000 Anwender in Deutschland bestätigen die Wirksamkeit. Die Frage ist nicht ob, sondern wann Sie Ihre Transformation beginnen.

Über 80.000 Anwender in Deutschland bestätigen die Wirksamkeit. Die Frage ist nicht ob, sondern wann Sie Ihre Transformation beginnen.

